Apfelbaum

Der Apfelbaum (23.12. – 1.1. und 25.6. – 4.7.) gilt bei den Kelten als ein Symbol für die Liebe. Diese Menschen haben ein feinfühliges Gemüt und können sehr offen und verständnisvoll auf andere zugehen. Sie können sich gut in andere Menschen hineinversetzen, sind hervorragende Zuhörer und zeichnen sich durch ihre Hilfsbereitschaft aus.




Apfelbaum-Menschen glauben an das Gute im Menschen und halten stets an ihrer Überzeugung fest, dass dieses immer über das Böse triumphiert – was in unserer modernen, globalisierten, gewinnorientierten Welt nicht immer einfach ist. Bei der Berufswahl spielt die Tatsache eine große Rolle, dass sie sehr kreativ und fantasievoll sind und ihre Emotionen glänzend in der Kunst bündeln können. Da sie aber auch eine Begabung haben, hinter die Kulissen zu sehen, eignen sie sich ebenso zum Forscher. Leider verlieren sie sich nur allzu oft in ihrer Gedankenwelt und haben dann den Kopf so voll, dass sie wie ein zerstreuter Wissenschaftler wirken.

In privater Hinsicht gelten Apfelbaum-Menschen als äußerst angenehme Zeitgenossen, die weder streitsüchtig noch aggressiv sind. Am besten verstehen sie sich mit Partnern oder Partnerinnen, die ihre kreative Ader zu schätzen wissen und entsprechend fördern. Generell brauchen sie sehr viel Liebe, Halt und Zuspruch, um die ihnen innewohnenden Zweifel zu überwinden.

Auf gesundheitlicher Ebene müssen Apfelbaum-Menschen in erster Linie auf ihre Haut sowie auf Magen und Darm aufpassen! Angesichts ihrer Sensibilität ist auch ihre Psyche ziemlich verletzlich. Wenn sie sich nicht wohl in ihrer Haut fühlen, dann können sie ihre Kräfte und Talente nicht mehr richtig zur Geltung bringen und im schlimmsten Fall in eine langfristige Melancholie oder gar Depression versinken …




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