Die keltische Astrologie beruht auf Natur, Sterne, Sonne, Mond und Himmel. Durch die Beobachtungen, die die Kelten im Laufe der Jahre machten leiteten ihre Astrologen ihre Astrologie ab.
Sie haben 21 Baumzeichen, wie zum Beispiel Eiche, Zypresse, Erle, Haselnussstrauch, Kastanie, Eberesche usw. Da die keltischen Astrologen das Jahr in zwei Hälften teilten und in jeder Hälfte die 21 Bäume zu finden sind.
Die keltische Astrologen kannten auch die Gestirne und haben dadurch mehr Informationen über die Person erhalten.
Durch unsere Astrologie mit den Tierkreiszeichen und der keltischen Astrologie ergeben sich ganz neue Möglichkeiten. Durch die Vermischung beider Astrologie formen lernen wir auch Dinge zu sehen, die wir aus Gewohnheit nicht mehr aufnehmen können und deshalb mit ganz anderen Augen sehen.
Die keltische Astrologie spricht in Mythen und Symbolen. Sie ist sehr mit der Natur verwurzelt und deshalb hat sie auch in ihrer Deutung viele Eigenschaften der Bäume die in ihrer Sprache mehre Bedeutungen hatte auf den Menschen übertragen.
Die keltische Astrologie hat sehr viel von der ursprünglichen Astrologie, obwohl verschiedene Kulturen und Sprachen und Weltanschauungen oder Mentalitäten in beiden Formen enthalten sind.
Die Menschen haben doch dieselben Ängste und wenn man es universell betrachtet ist der keltische Kalender und die Tierkreiszeichen von derselben Weltanschauung, trotzdem manche Sachen nicht ganz übereinstimmen.
Obwohl die keltische Astrologie sehr Naturverbunden ist gehört sie zu einem festen Bestandteil unserer Heutigen Astrologie